Jeweils um 19°° Uhr
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Do 19.Februar 2009 Rupert ECKKRAMER |
Der Zoo
Lebensraum wild lebender Amphibien und Reptilien Findet im Zoo statt!!!!! |
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Do 7.Mai 2009 Dr. Andreas MALETZKY & Mag. Martin Kyek |
Monitoring ein Muss. wie sieht´s aus für die Herpetofauna in Salzburg Institut für Ökologie, Johann Herbst Straße 23, 5061 Elsbethen, Glasenbach. |
Mag. Martin KYEK und Dr. Andreas MALETZKY
Die zu besichtigenden Teiche liegen in der 110-kV-Leitungstrasse Flachgau - Riedersbach und wurden
von Seiten des Straßenbaues zur Umsiedelung der Amphibienpopulationen,
die die Lamprechtshausener Straße Richtung Antheringer bzw. Weitwörther Au überwinden wollen,
angelegt. In den Teichen können während der Frühjahrswanderung Erdkröten, Grasfrösche,
Springfrösche, Kammmolche, Bergmolche, Teichmolche und zu einem späteren Zeitpunkt auch Grünfrösche,
Laubfrösche und Gelbbauchunken beobachtet werden.
Dies entspricht mehr als der Hälfte der heimischen Amphibienarten!
Treffpunkt um 9.00 Uhr Lokalbahnhof
Pabing.
Dauer: Ein halber Tag
Wetterfeste Kleidung und wasserdichtes Schuhwerk sind
wichtig. Jause nicht vergessen.
Mag. Martin KYEK und Dr. Karl FORCHER
Besichtigung der Lebensräume von Amphibien und Reptilien an einem geologisch höchst interessanten Standort.
Neben der Herpetofauna werden auch dieses Jahr wieder geologische Highlights aus den Adneter Steinbrüchen von Dr. Karl Forcher
vorgestellt.
An verschiedenen Stationen werden die Lebensweise der Amphibien und Reptilien sowie die geologischen Besonderheiten der
Adneter Brüche untersucht.
Treffpunkt:Parkplatz Adnet um 09.00 Uhr
Dauer: Ein halber Tag
Wetterfeste Kleidung und wasserdichtes Schuhwerk sind wichtig. Fernglas und Jause nicht vergessen.
Mag. Tanja NIKOWITZ, (Flussraumbetreuer Obere Traun) und Rainer MYSLIWIETZ
Besichtigung des Hochwasserschutz- und Revitalisierungsprojekts an der Traun bei Lahnstein (zwischen Bad Ischl und Ebensee gelegen).
Im Zentrum der innerhalb der Flussraumbetreuung "Obere Traun" durchgeführten Maßnahmen, standen die Aufweitung des Flussbetts
um bis zu 20 Meter auf rund 400 Metern Länge, die Ausbildung eines natürlichen Schotterufers, die Reaktivierung eines
bestehenden ca. 800 Meter langen Altarms und die Schaffung eines zusätzlichen Querarms. Bei der dadurch neu
geschaffenen "Auinsel" wurden drei neue Gewässerkomplexe geschaffen, mit dem Ziel die vorhandenen Amphibienbestände zu fördern.
Zahlreiche kleinere Strukturierungsmaßnahmen zielen insbesondere auf seltene Arten wie Gelbbauchunke, Laubfrosch,
Eisvogel und Äskulapnatter ab. Die Maßnahmen ermöglichen eine erneute dynamische Entwicklung dieses Aukomplexes,
das Frühjahrshochwasser 2009 wird erste Entwicklungsprozesse sichtbar machen.
Mit großer Spannung wird die erste Laichperiode von Erdkröten und Grasfröschen nach der erfolgten Neugestaltung des Aubereichs erwartet -
dies sollte zur Zeit der Exkursion stattfinden.
Treffpunkt:09:00 Uhr, Parkplatz Autohaus Lahnsteiner (direkt an der B145,
ca.10 km nach Bad Ischl Richtung Ebensee)
Hier gehts per Google Maps zum Exkursionsziel
Dauer: Ein Tag
Wetterfeste Kleidung und Gummistiefel, Fernglas, Rucksack mit Jause und gute Laune nicht vergessen.
Info: Rainer Mysliwietz: 0688 8159881
Mag. Martin KYEK
Die Kitzbühler Alpen sind noch wenig erforscht, was die Verbreitung der Amphibien- und Reptilien angeht.
Daher wollen wir uns auf die Suche machen und gemeinsam die feuchte Gegend westlich der Bergstation der Areitbahn untersuchen.
Wir gehen von der Bergstation der Areitbahn über das Kettingtörl Richtung Hochsonnbergalm.
Das sind 8 - 9 Kilometer Kilometer und insgesamt sind 420 Höhenmeter zu überwinden.
Wir werden eine Kartierungsexkursion in das Gebiet unternehmen.
Das heißt, wir werden losziehen und gemeinsam Laichgewässer, Waldränder und lichten Bergwald auf Vorkommen von
Amphibien und Reptilien untersuchen. Dabei werden verschiedene Erhebungsmethoden erklärt,
der Umgang mit einem GPS demonstriert und der Weg vom Fundpunkt auf die Verbreitungskarte besprochen.
Der Pinzgauer Spaziergang ist einer der schönsten Höhenwege der Ostalpen mit berauschender Aussicht auf die Eisgipfel
der Hohen Tauern. Während der ganzen Tour liegt das ca. 1000 m tiefer liegende Salzachtal zu Füßen.
Darüber ragen bekannte Gipfel wie der Großglockner, das Kitzsteinhorn, die Granatspitze, der Sonnblick und der
Großvenediger in die Höhe.
Treffpunkt:09.00 Uhr, an der Talstation der Areitbahn in Schüttdorf Zell am See
Ausrüstung:Wetterfeste Kleidung und wasserdichtes Schuhwerk sind wichtig.
Fernglas, Jause und die gute Laune nicht vergessen.
Dauer:Ein Tag
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