ÖNJ Heim - Eingang links vom Eingang des Hauses der Natur in Salzburg.
Jeweils um 19°° Uhr
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Do. 24. April 2008 Mag. Martin Kyek & Dr. Andreas MALETZKY |
Der Laubfrosch (Hyla arborea) in Salzburg
Frosch des Jahres 2008, beliebt aber gefährdet |
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Do. 5.Juni 2008 Dr. Andreas MALETZKY & Mag. Martin Kyek |
Die Schlingnatter (Coronella austriaca). Die heimliche lebende Unbekannte. |
Mag. Martin KYEK und Dr. Andreas MALETZKY
Die zu besichtigenden Teiche liegen in der 110-kV-Leitungstrasse Flachgau - Riedersbach und wurden
von Seiten des Straßenbaues zur Umsiedelung der Amphibienpopulationen,
die die Lamprechtshausener Straße Richtung Antheringer bzw. Weitwörther Au überwinden wollen,
angelegt. In den Teichen können während der Frühjahrswanderung Erdkröten, Grasfrösche,
Springfrösche, Kammmolche, Bergmolche, Teichmolche und zu einem späteren Zeitpunkt auch Grünfrösche,
Laubfrösche und Gelbbauchunken beobachtet werden.
Dies entspricht mehr als der Hälfte der heimischen Amphibienarten!
Treffpunkt um 9.30 Uhr Lokalbahnhof
Weitwörth.
Dauer: Ein halber Tag
Wetterfeste Kleidung und wasserdichtes Schuhwerk sind
wichtig. Jause nicht vergessen.
Mag. Martin KYEK
Im Norden Salzburgs, an der Grenze zu Oberösterreich, finden sich noch Reste einstmals ausgedehnter Feuchtlebensräume.
Das Zehmemoos (Gde. Bürmoos), wird mit viel Liebe und Fachwissen gepflegt.
Eine Vielzahl heimischer Amphibien und Reptilien kann dort beobachtet werden!
Im Rahmen einer leichten halbtägigen Wanderung mit einer Gesamtlänge von circa 7 bis 8 km werden wir uns diese außergewöhnliche Landschaft zu Gemüte führen.
Auf dem Weg bleiben wir an verschiedenen Gewässern stehen und suchen nach Fröschen, Kröten, Molchen, Unken, Salamandern, Schlangen und Eidechsen.
Treffpunkt: 09:00 Uhr, Lokalbahnhof Bürmoos (ist zugleich Endstation)
Dauer: Ein halber Tag
Wetterfeste Kleidung und gutes Schuhwerk, Fernglas, Rucksack mit Jause und gute Laune nicht vergessen
Mag. Martin KYEK
Südlich des Dientner Sattels liegen die Tiergartenalm, die Klingelbergalm und das Klausalmkreuz.
Da diese feuchte Gegend herpetologisch noch wenig erfasst wurde, werden wir eine Kartierungsexkursion
in das Gebiet unternehmen. Das heißt wir werden losziehen und gemeinsam die Amphibien und Reptilien erfassen
und deren Lebensräume studieren.
Dabei werden verschiedene Erhebungsmethoden erklärt, der Umgang mit einem GPS demonstriert und der Weg vom Fundpunkt
auf die Karte besprochen.
Die Wanderung ist 5 bis 6 Kilometer lang und überwindet 300 bis 400 Höhenmeter
Treffpunkt:09.00 Uhr, Dientner Sattl (westlich der Dientalm)
Dauer: Ein Tag
Wetterfeste Kleidung und gutes Schuhwerk, Fernglas, Rucksack mit Jause und gute Laune nicht vergessen.
Dr. Andreas MALETZKY
Im Grenzbereich der Gemeinden Annaberg und St. Martin (Tennengau), Filzmoos und Eben (Pongau) liegt das relativ unbekannte
Natura 2000-Schutzgebiet Gerzkopf. Vom Gasthaus Mittersteg in Filzmoos/Neuberg starten wir dorthin zu unserer Bergwanderung
mit herpetologischem Schwerpunkt. Nach ca. 4 km Wegstrecke und ca. 700 Höhenmetern durch montanen und subalpinen Fichtenwald
erreichen wir das 91 ha große Moorgebiet, beiderseits der Kuppe des Gerzkopfes auf Verebnungen des Gipfelkammes.
Die Moorbildung entstand hier durch Kalkarmut des anstehenden Gesteins, die durch das niederschlagsreiche,
kühle Klima und das Fehlen von nährstoffreichen Hang- und Sickerwässern (Kammlage) bedingt wird,
sowie durch die durch glaziale Erosion geschaffene Plateaulage. Wegen des relativ unberührten Zustands und der
abgeschiedenen Lage bietet das Gebiet nicht nur Amphibien und Reptilien hervorragende Lebensbedingungen.
Treffpunkt:09.00 Uhr, Parkplatz des Gh. Mittersteg, in Neuberg (Gde. Filzmoos)
Vor Eben in Richtung Filzmoos auf der L 219, nach ca. 6,5 km links abbiegen Richtung Neuberg, nach ca. 1 km links
Richtung Gh. Mittersteg
Ausrüstung:Wetterfeste Kleidung und gutes Schuhwerk, Fernglas,
Rucksack mit Jause und gute Laune nicht vergessen .
Dauer:Ein Tag
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